Mit „Requiem For A Pipe Dream“ von Cyhra gibt es zum zehnjährigen Bandjubiläum ein neues Studioalbum. Die Band wurde damals von Jake E (ehemals Amaranthe) und Jesper Strömblad (The Halo Effect, vormals In Flames) gegründet und haben sich einen beachtlichen Platz in der Metal-Szene erarbeitet.
Bald darauf stießen Schlagzeuger Alex Landenburg (Kamelot, Luca Turilli’s Rhapsody), Gitarrist Euge Valovirta (Suburban Tribe) und Bassist Peter Iwers (The Halo Effect, ex-In Flames) zur Band. Ihr Debütalbum „Letters To Myself“ erschien 2017.
Mittlerweile sieht die Bandzusammenstellung wie folgt aus: Jake E – Vocals & Keys, Euge Valovirta – Guitars, Bass & Keys, Marcus Sunesson – Guitars, Bass, Alex Landenburg – Drums und Jesper Strömblad – Bass, Guitar.
Bin ich leicht zu begeistern? Vielleicht. Ist das schlimm? Für mich nicht. Kann ich mir auch mal eine durchaus poppige Metal-Band anhören? Sicher. Kann ich das auch gut finden? Wenn es mich überzeugt, ja. Kann ich dennoch weniger kitschiges hören und mehr durchdachte Lyrics als hier gut finden. Auch ja. In meiner Welt nennt sich das breitgefächerter Geschmack. Man kann irgendetwas gut oder schlecht für sich selbst finden. Über Kunst und Geschmack lässt sich nur schwer streiten, wohl aber diskutieren. Das ist mir wiederum zu müßig.
„Requiem For A Pipe Dream“ hat viele gute Momente und drückt – nicht nur bei mir – die richtigen Knöpfe, um die Füße und / oder Hände in Bewegung zu bringen. Sicherlich auch einige Köpfe. Und damit meine ich headbangen, denn auch dafür ist hier gesorgt.
Es hat auf jeden Fall für einige gute, spaßige Momente beim Hören gesorgt.















