deaf havana old souls

Springsteens Enkel melden sich auf der Bildfläche. James Veck-Vilodi hat mit seiner Band bereits auf den ganz großen Bühnen gespielt und dazu auch einfach mal Bruce Springsteen supportet. Was sich aus einer Schülerband entwickelte, ist nun mit großen Schritten auf den Weg Richtung Charts. Wir durften das neue Album Old Souls unter die Lupe nehmen.

 

Artwork: Auf dem Cover ist ein spielender Junge am Strand. Der Pappschuber wirkt dezent und nicht aufdringlich. Dazu gibt es ein hübsches Booklet im gleichen Stil mit ein paar Fotos und den Songtexten.

 

Tonqualität: Top – Nichts zu meckern im Autoradio und auf unserer Referenzanlage.

 

Musik: Insgesamt gibt es satten Stadionrock. So lassen die Titel „Subterranean Bullshit Blues“ und „22 das Herz schneller schlagen und den Fuß mitwippen. Titel 11, „Kings Road Ghosts“, hingegen erinnert stark an die Meister des Singer-Songwriter Genres wie Tracy Chapman und Bob Dylan. Die meisten Songs sind rockig ohne nach Mainstream zu klingen.

 

Fazit: In der heutigen Musikwelt ist es schwer das Rad beziehungsweise den ROCK neu zu erfinden. Deaf Havana interpretieren das Genre dennoch neu und erinnern an Größen aus längst vergangen Tagen, wie Jon Bon Jovi, Bruce Springsteen, Bob Dylan oder Tracy Chapman. Die CD ist Hörern absolut zu empfehlen, denen diese Namen etwas sagen oder die die einfach mal Lust auf ein wenig Abwechslung haben. Wir sind gespannt, in welche Richtung sich die Jungs noch entwickeln.

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