Out Of Line Weekender 2015Vom 27. bis 29. März findet im Astra Kulturhaus in Berlin der Out Of Line Weekender 2015 statt.

An drei Tagen treten dort 18 hochkarätige Bands aus dem Hause Out Of Line auf, die verschiedene musikalische Bereiche abdecken.

 

Out Of Line Weekender 2015 – Das Lineup

 

Freitag Samstag Sonntag
Einlass: 18Uhr / Beginn: 19Uhr Einlass: 18Uhr / Beginn: 19Uhr Einlass: 16Uhr / Beginn: 17Uhr
19.00 – Formalin 19.00 – Miss Construction 17.00 – Angels & Agony
19.40 – The Invincible Spirit 19.40 – Too Dead To Die 17.40 – Spiritual Front
20.25 – Rummelsnuff 20.25 – Cephalgy 18.25 – Client
21.25 – Absolute Body Control 21.15 – Heimataerde 19.15 – Chrom
22.20 – Die Form 22.20 – Hocico 20.20 – Lord of the Lost
23.35 – Laibach 23.35 – Agonoize 21.35 – Apoptygma Berzerk
Hier kannst du die Running Order zum ausdrucken downloaden.

 

Einen Trailer zum Programm hat euch Veranstalter Out Of Line auf Youtube bereitgestellt:

Out Of Line Weekender 2015 – Die Tickets

Tickets für den Out Of Line Weekender 2015 gibt es ab €28,90 (Tagesticket) im offiziellen Ticketshop. Das Wochenendticket schlägt dort mit €54,90 zu Buche. Auch bei Eventim.de und im gut sortierten lokalen Kartenvorverkauf könnt ihr Karten kaufen.

An der Abendkasse werden – sofern das Festival nicht ausverkauf ist, Tickets zu erhöhtem Preis abgegeben.

 

Out Of Line Weekender 2015 – Die Location

Veranstaltungsort ist das Astra Kulturhaus in der Revaler Straße 99, 10245 Berlin. Parkplätze gibt es vor Ort.

Die Haltestelle „Warschauer Straße“ liegt direkt vor dem Veranstaltungsgelände und ist mit S- und U-Bahn erreichbar.

 

Out Of Line Weekender 2015 – Die Übernachtung

Beim Out Of Line Weekender ist kein Camping möglich, wer von extern anreist, profitiert von etlichen fußläufig erreichbaren Hotels zu günstigen Konditionen.

Wer etwas mehr Camping-Feeling braucht, sich bei den Temperaturen allerdings noch nicht auf einen richtigen Campingplatz traut, könnte im ScubePark Berlin fündig werden.

Out of Line Weekender 2015 – Das Rahmenprogramm

Für alle Partywütigen geht es außerhalb der Konzerte auf dem Partyfloor weiter: Dort heizen wechselnde DJs den Besuchern ein – ein genauer Timetable steht noch aus.

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Von Anfang an dabei, lag mein Hauptaugenmerk zunächst vor allem auf der technischen Realisation des Magazins. Inhaltlich habe ich mich über die Jahre vom Allrounder weg, hin zu den Bereichen Konzertfotografie und Newsredaktion entwickelt. Man trifft mich regelmäßig vor den Bühnen diverser Clubs in NRW, sowie auf meinen Pflichtfestivals (M'era Luna, Amphi Festival).