Die Power Metal ist zu Genüge bekannt und gründete 1984 in Hamburg. Mehr oder weniger kürzlich war also deren 40. Bandjubiläum und da kommt ein neues Album namens „Giants And Monsters“ gerade recht.
Das 18. Studioalbum der deutschen Metalband Helloween ist am 29. August 2025 erschienen. Es ist das zweite Werk in der Pumpkins-United-Besetzung mit drei Sängern. Die Besetzung sieht also nun wie folgt aus:
Gesang: Michael Kiske (1987–1993, seit 2016)
Gesang: Andi Deris (seit 1994)
Gitarre, Gesang: Kai Hansen (bis 1988, seit 2016)
Gitarre: Michael „Weiki“ Weikath
Gitarre: Sascha Gerstner (seit 2002)
Bass: Markus Grosskopf
Schlagzeug: Daniel „Dani“ Loeble (seit 2005)

Das dürfte, wenngleich auch mehrere verschiedene Genres eine Rolle spielen, eine weitere Band sein, die ich schon sehr lange höre. Meine richtige musikalische Sozialisation und Initialzündung war „The Razor’s Edge“ von AC/DC (erste selbstgekaufte CD, und das hat vermutlich eine große Rolle gespielt und primär die Musik natürlich), diverse Punk-Alben, „Fear Of The Dark“ von Iron Maiden und einige mehr. Aber danach kamen immer mehr hinzu. Mein erstes Helloween-Album war „Pink Bubbles Go Ape“ beispielsweise. Dann kam „Chamaleon“, dann einige lange „Helloween“-Pause und ich war vertiefe in (Deutsch-)Punk, Hardcore, Screamo und ähnliches.
Erst zum „Keepers“-Album 2005 fand ich wieder zu Helloween zurück oder die Band zu mir. Meine Fanzine war vorbei, dafür lief meine Webzine-Phase. Und 2025 sitze ich hier und höre mit das 18. Werk „Giants And Monsters“ an.
Auch nach mehrmaligem Hören verliert sich mein Interesse nicht in irgendein anderes aussehendes Album, sondern bleibt bei diesem hier. Egal, ob Full-On-Power-Metal-Spektakel, Ballade oder guter Rock-Song. Das kommt alles vor, die Qualität leidet nicht und macht halt weiterhin viel Spaß.
Zehn Stück in 50 Minuten bekommt man als Hörer auf die Ohren und es lohnt sich. Nicht nur für Fans der Band, sondern auch des Genres. Die Single „This Is Tokyo“ ist ein Denkmal für ein ganzes Land (Japan). „A Litle Is A Little Too Much“ wird von Andi Deris so beschrieben: Grundsätzlich geht es um den einen Tropfen, der ein Fass zum Überlaufen bringen kann. Während des Schreibens habe ich allerdings an ein Erlebnis gedacht, dass ich mit 15 hatte und am Ende ist es ein ziemlich erotischer Text geworden – über kleine Dinge, die eine große Sache schnell beenden können“. Kai Hansen bringt hingegen seine Lieblingsthemen Universum und Aliens mit ein. Eine schöne Abwechslung ist also auch textlich gegeben.















