Blek le roc veröffentlichen in diesen Tagen ihr Debutalbum. Wir hatten das Glück zu den Ersten zu gehören, die den Longplayer dieser Newcomer hören durften.

 
Auf der CD finden sich 11 Titel und ob es etwas für euch ist erfahrt ihr in der folgenden Rezension.
 
 
 
 
 
Artwork: Leider keine Angabe, da wir nur ein Promoexemplar im Pappschuber bekamen.
 
Tonqualität: Keine Probleme auf der Referenzanlage und im Autoradio.
 
Musik: Bereits beim ersten Hören wurde ich die frühen Songs von U2 erinnert und ich hatte ständig den Sound der Achtziger in Erinnerung. Etwas Duran Duran, etwas U2 und die lebenstraurige Stimmung von The Cure dazu. Das Ganze gemischt mit etwas verzerrter Gitarre und der androgynen Stimme des charismatischen Sängers Tobias Dirr.
 
Insgesamt sind alle Songs des Albums sehr spannend und besonders Don´t you know gefiel mir, da es doch etwas forscher und fast schon fröhlich zur Sache geht.
 
Fazit: Insgesamt ein sehr gut gelungenes Album das ruhig anfängt und sich im Verlauf etwas im Tempo steigert. Die Stimmung ist etwas ruhig und beinahe traurig, daher sicherlich kein Album, was den ganzen Tag in unserer Redaktion laufen wird – Genau das richtige, wenn ein warmer Sommerregen herabprasselt oder man abends am Lagerfeuer ein Kaltgetränk geniesst.
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