Es gibt wieder neues von Mortiis. Ja genau der Kobolt, der das Hässlichsein weitaus noch attraktiver gestalten kann, als Paris Hilton mit ihrer „Schönheit“. Ja genau der, der früher Mitglied der Band Emperor war. Inzwischen hat sich diese „hässliche“ Ente in einen „wunderschönen“ Schwan verwandelt, zumindestens musikalisch gesehen.

Schon bei der Betrachtung der Trackliste, merkt man schnell, dass sich nicht nur Mortiis Gedanken gemacht haben, wie das Album klingen soll. Da überraschte es auch nicht, dass sich aus Norwegen The Kovenant und Stephan Groth von Apoptygma Berzerk einklinkten, um dieses Remix-Album unvergleichlich werden zu lassen.
Alleine die Songbeiträge für „The Grudge“ von Gothminister können sich mehr als nur hören lassen. Weitere „Kollaborateure“ dieses doch sehr industriell klingenden, mit E-Gitarren unterstützenden Sounds sind Stephan Groth (Funker Vogt), Zombie Girl (Icon of Coil) und Velvet Acid Christ, um nur einige zu nennen.
Besonders hitverdächtige, durchaus clubkomtaible Songs sind neben „Broken Skin feat. Stephan Groth“ (Septic Wound Mix), “The Worst in Me” (Girls Under Glass Mix) und „Way to Wicked“ (Absinthium Mix) auch „Twist the Knife“ und „Gibber“.

Live klingen Mortiis sicherlich noch besser, deshalb sollte man sich folgende Tourdaten merken:

19/04 – Karlsruhe (Katakombe)
20/04 – Bochum (Matrix)
23/04 – Hannover (Musikzentrum)
26/04 – Hamburg (Markthalle)
27/04 – Leipzig (Hellraiser)
01/05 – München (Backstage)
02/05 – Darmstadt (Steinbruchtheater)

Autor: Julia

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