Ebenfalls aus dem Hause Prikosvenie kommen „Ghost Fish“ mit ihrem
gleichnamigem Album. Dabei handelt es sich um eine Kollaboration von
Louisa John Krol und der Band „Daemonia Nymphe“.
Wer etwas mit PJ Harvey anfangen kann, wird sicher auch bei dieser
Zusammenarbeit der Australierin und der griechischen Antwort auf
„The Cure“ in ihren Anfangszeiten die Ohren spitzen.
Die Stimme der Sängerin klingt zum Verwechseln ähnlich mit der von
PJ Harvey – und wer nichts mit PJ Harvey anfangen kann, der sollte
sich den Fim „Strange Days“ ansehen, wo Juilette Lewis eine beeindruckende
Coverversion ihres bekanntesten Stückes „Hardly Wait“ präsentiert.
Aber zurück zu Ghost Fish: die mystisch anmutenden Klänge
sind sicherlich für Freunde dieses Genres interessant
und eines Anspielens würdig.
Wie man sieht, lassen sich Ghost Fish nicht so leicht in eine
Schublade stecken und die im Hintergrund gehaltenen Violinen, sowie
die Background-Chöre geben der Platte ihre unnachahmliche Note.
Die Flöten und der Kontrabass findet hier gepaart mit klassischem Gitarren-Wave eine düstere Ecke.
Autor: Eniz












