Epica ist nicht nur ein Platz im Universum wo man die Antworten auf philosophische Fragen finden kann, sondern in erster Linie eine niederländische Symphonic-Bombast-Gothic-Metal-Band. Jetzt sind sie zurück mit ihrem neuen Album „Consign to Oblivion“, das am 21.04.2005 erscheint.
In den Niederlanden sind Epica längst Stars: Ihr Debütalbum „The Phantom Agony“ hat sich sage und schreibe drei Monate in den niederländischen Album-Charts gehalten, der Nachfolger „We will take you with us“ immerhin einen Monat. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich „Consign to Oblivion“ schlagen wird.
Mit „Consign to Oblivion“ haben sich Epica selbst übertroffen: Sie haben hart dafür gearbeitet und das merkt man dieser Platte auch deutlich an. Ein Teil des Albums wurde von der Maya-Kultur inspiriert, welche Gitarrist Mark Jansen sehr bewundert. Die anderen Songs erzählen etwas über das Herz und die Seele von Frontfrau und Stimmwunder Simone Simons.
„Consign to Oblivion“ bietet uns einen überwältigenden Mix aus Metal und orchestralen Arrangements mit eingängigen Refrains. Die Musik ist zauberhaft, wild und vielfältig.
Alle die Epica kennen und „Cry for the moon“ mögen werden auch den neuen Titel „The Last Crusade“ lieben. Außerdem haben Epica nicht nur fieberhaft an ihrem bisher besten Album gearbeitet, sondern auch noch die Filmmusik zum niederländischen Film „Joyride“ geschrieben.
Ein kleiner Tipp: Epica sind ein einmaliges Live-Erlebnis. Die Stimme von Metal-Goldkehlchen Simone kommt live noch besser zur Geltung. Also sei euch hiermit nahe gelegt mal ein Epica-Konzert in eurer Nähe zu besuchen.
Viel Spaß beim hören und hoffentlich auch beim sehen!












