
„Biestblut“ erscheint am 17ten November.
Fast 2 Jahre sind nun vergangen, seit dem Stillste Stund mit „Ursprung
Paradoxon“ ihr vom Orkus ausgezeichnetes Debüt „Ein Mensch, ein Ding, ein
Traum“ noch einmal in den Rezis übertreffen konnten.
Wohl Zeit genug um etwas zu schaffen, das diese Linie nun fortsetzen kann:
BIESTBLUT – Zwei in einem (Ein Gedankenkonstrukt in 7 Szenen).
Mit Biestblut legen Stillste Stund ein Hörerlebnis der besonderen Art vor,
das sich vom derzeitigen Musikangebot des Genres abheben dürfte. Als bisher
umfangreichstes und musikalisch ausgefeiltestes Konzeptalbum ist Biestblut
eher als eine Art Gesamtwerk, (ähnlich einer Oper oder Filmmusik) zu
verstehen.
Die weitgehend klassisch-orchestrale, 77-minütige Umsetzung einer komplexen,
surrealen Geschichte (23 Tracks in 7 Szenen) verbreitet eine
märchenhaft-dunkle Atmosphäre, in der 7 eigenständige Stücke – mal ruhiger
mal tanzbar – harmonisch eingebunden sind. Eine vielschichtige Kulisse aus
Natur- und Industriegeräuschen, versetzt den Hörer in eine andere
Dimension.
Autor: Eniz












