
Barocke Musik und ein ungleiches Paar, das Singer-Songwriter Musik liebt – das sind die Zutaten von Sea+Air, die ihr neues Album My Heart’s Sick Chord präsentieren. Wir durften für euch reinhören!
Artwork: Für uns gab es nur die CD im Pappschuber. Das Cover ist mystisch passend, mehr können wir leider nicht sagen.
Tonqualität: Tiptop – Nichts zu meckern in dem Bereich. Die Instrumente und Stimmen sind gut auf verschiedenen Anlagen zu hören und es macht einfach Spaß zu lauschen.
Musik: Die Musik ist schwer zu beschreiben. Wie bereits angesprochen gibt es von Cembaloklängen, einer herrlichen männlichen und weiblichen Gesangsstimme, über E-Gitarre alles, was sich das musikalische Herz wünscht. Insgesamt ist die Musik recht ruhig, aber ohne dabei langweilig oder künstlich zu klingen.
Jeder Song ist ein kleiner musikalischer Diamant und das Tempo steigert sich im Verlauf der CD.
Anspieltipp ist die erste Singleauskopplung Do Animals Cry. Der Song verarbeitet das Thema Tieschutz mal nicht auf gequälte Weise, sondern ist einfach ein Ohwurm, der nie wieder aus dem Kopf will.
Das Lied Dirty Love ist auch schlicht und ergreifend eingängig, hier hört man die Indie-Rock Elemente der Scheibe.
Fazit: Anders aber geil! Wie ihr gelesen habt, lässt die Musik in keine Schublade stecken. Die CD genau das richtige für verregnete Herbsttage, aber auch locker für einen Sonnenuntergang im Sommer tauglich.













