Was passiert in der Redaktion, wenn die Tage wieder kürzer und die Nächte schwärzer werden? Genau, dunkle Musik kommt in die Anlage. Ich kannte die Band bisher nicht, und da wir uns ungern von den offiziellen Promotexten blenden lassen, kam diese CD mal auf den Prüfstand.

 

Dieses Mal gab es Impending Doom mit ihrem neuen Album Baptized in Filth.

 

Artwork: Ein düsteres Cover und ein Booklet mit den Songtexten laden zum Hören ein.

 

Tonqualität: Fetter Sound von Anfang bis Ende – Bei den ersten Tönen hat es die Hörlounge fast zerlegt, dann haben wir etwas leiser gedreht um den Nachbarschaftsfrieden nicht zu stören.

 

Musik: Deathcore beschreibt die Metalform der Jungs wohl am besten. Insgesamt knüppelt sich das Album fast durchgehend vom ersten Ton hindurch. Ein kleiner Lichtschein und Anspieltipp ist My light unseen. Dies ist eine nette Ballade um noch einmal für den letzten Kracher Death. Ascension. Resurrection Luft zu holen. Insgesamt ein sehr kraftvolles und spannendes Album.

 

Fazit: Nicht für jeden Geschmack und viele würde es unter die Kategorie Lärm einordnen. Wenn man bei diesem Album genauer hinhört erkennt man aber, dass es mehr als nur stumpfes Geknüppel ist.

 

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