Der massive Eisbrecher von Alexx Wesselsky und Noel Pix ist am 20. Oktober 2006 unter der Flagge „Antikörper“ wieder in See gestochen und hält nun in voller Fahrt auf die Spitze der Charts zu.

Zwei Jahre nach ihrem grandiosen Debutalbum „Eisbrecher“ melden sich Alexx und Co lauter und härter denn je zurück. Vergleichbar mit den großen Namensvettern, die sich durch scheinbar undurchdringbares Packeis bahnen, bahnen sich auch Eisbrecher den Weg zu den Herzen der Fans.
Mit ihrem neuen und somit zweiten Album „Antikörper“ machen sie sich daran mit ihrem durchschlagenden Electrosound all die Fremdkörper zu beseitigen, die sich ihnen in den Weg stellen. Mit den zwei Singleauskopplungen „Vergissmeinnicht“ und „Leider“ haben sie das gemacht, was auch die Arbeit der uns eigenen Antiköper ist: sie haben uns das Album „leckergemacht“. Neben diesen beiden mitreissenden Stücken dürfen die anderen Lieder des erfolgversprechenden Albums nicht vergessen werden. Auch die Lieder „Ohne dich“, „Phosphor“ und natürlich der Namensgeber des Albums stechen stark heraus.

Wer bei solch geballten harten Beats noch ruhig auf dem Stuhl sitzen kann, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn der typisch rhythmische Sound von Eisbrecher fährt einem direkt ins Bewegungszentrum. Und keins der insgesamt 13 Tracks steht sich in diesem Punkt nach.

Oomph! und Rammstein können sich langsam warm anziehen, denn der Eisbrecher von Alexx und Co setzt zum fulminanten Überholmanöver an.

Autor: Marina

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