Andernach - wo liegt das eigentlich? Das war die erste Frage, die sich mir stellte, nachdem ich mich ob des genialen Lineups dazu entschlossen hatte, dem Summer End Open Air 2010 einen Besuch abzustatten.
Fand die Anreise noch unter spätsommerlichen Temperaturen statt, so zogen bald die ersten dunklen Wolken auf und begrüßten noch vor dem Opener die mehr als 2000 Gäste aus Nah und Fern mit einem ersten Schauer.
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Zum sechsten Mal lockte das Amphi Festival zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an den Rhein. Auf drei Bühnen gaben sich das „Who’s who“ der internationalen Gothic Szene ein Stelldichein. Vieles war wie in den Jahren zuvor: Viele Stände für Bekleidung, CDs und Accessoires, ein Rahmenprogramm im Theater, Aftershowparties, teure Getränkepreise und selbst der obligatorische Regen waren wieder mit dabei. Neben den Bühnen im Staatenhaus und draußen fanden im ...
In Gelsenkirchen angekommen sah es zunächst nicht danach aus, als könne man an diesem Wochenende Schirme und Regenjacken an diesem Tag beiseite legen. Der Himmel grau und Wolken verhangen war es kalt und ungemütlich.
Doch schien der Himmel den Besuchern des diesjährigen Blackfield Festivals gnädig zu sein, denn schon während des Auftrittes von Jesus on Extasy konnten die vielen „Sonne macht albern“ und „Regen macht nass“ Schirme langsam zugemacht werden, auch ...
Die Zitadelle Spandau war dieses Jahr an 2 Tagen Ziel der schwarzen Szene. Namhafte Bands erfreuten ihre Anhänger in den Richtungen Folk & Rock, welche aber zeitlich getrennt präsentiert wurden.
Am Samstag war Rock-Time. Nach dem Motto „No Fillers – Just Killers“ erwartete die Fans ein stimmungs- und abwechslungsreiche Programm aus allen Bereichen der düsteren Rockmusik. Auch zahlreiche Rahmenprogramme wurden in altbewährter Weise angeboten z.B. die beliebten Autogrammstunden, die Fledermausführung und Bootsfahrten.
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